17.11.2020

Seminare und Webinare 2021 zum Betreuungsrecht

Von Alltagsgeschäften bis Zwangsmaßnahmen: Weiterbildung für Berufsbetreuer/innen, Mitarbeiter/innen von Betreuungsvereinen und -behörden sowie sonstige Bevollmächtigte bzw. in Pflegschaft Tätige rund um die Themen des materiellen Betreuungsrechts, der Organisation und des Betreuungsmanagements.

Krankenhausentlassung: Was nun?

Ärztin untersucht Senriorin
© zinkevych – Adobe Stock

Die Leistungsansprüche der Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung zur Vermeidung einer Versorgungslücke bzw. zur Weiterversorgung nach einem Klinikaufenthalt werden ebenso detailliert dargestellt wie die Leistungen der Pflegeversicherung, wenn ein Verbleiben in der Häuslichkeit nicht mehr möglich ist.

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SGB XII – Sozialhilfe: Wenn das Geld bei Alter, Pflege, Behinderung nicht reicht

Münzstapel
© Andy Ilmberger – Adobe Stock

Im Rahmen der Tätigkeit von Berufsbetreuern und in anderen sozialen Berufsfeldern treten häufig besondere Hilfebedarfe auf, die durch eigene Leistungen der Betroffenen nicht gedeckt werden können. Das Seminar gibt einen Überblick über mögliche Hilfen zur Deckung des notwendigen Lebensunterhalts durch Grundsicherung bzw. Hilfe zum Lebensunterhalt und Hilfen in besonderen Lebenslagen.

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SGB VI – Gesetzliche Rentenversicherung

Brief der Rentenversicherung und Münzen
© Stockfotos-MG – Adobe Stock

In Ihrem beruflichen Alltag werden Sie immer wieder mit Rentenfragen konfrontiert? Das Grundlagenseminar bietet Ihnen einen praxisnahen Zugang zum Thema Rente und hilft, die wesentlichen Fragen rund um das komplexe Thema zu beantworten.

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Unterstützung im Alltag und Entlastungsbetrag – Wie setzte ich meinen Leistungsanspruch gegenüber der Pflegekasse durch?

Sparschwein und symbolisch angedeutete Senioren
© vegefox.com – Adobe Stock

Unterstützungsleistungen stellen eine wesentliche Säule der letzten Pflegereform dar. Bis zu 40 % des Sachleistungsanspruches kann in solche Leistungen umgewandelt werden. Dies gilt für Betreuungsangebote, Entlastungsangebote für die Pflegepersonen oder Angebote zur Entlastung im Alltag. Es ist aber eine landesrechtliche Anerkennung erforderlich. Und da wird es mancherorts kompliziert, woanders dürfen Privatpersonen diese Leistungen erbringen. Und wofür war noch einmal der Entlastungsbetrag?

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Die neue Versorgungsmedizin-Verordnung zur Feststellung des Behinderungs-/ Schwerbehinderungsgrades

Pfegerin mit Mann im Rollstuhl
© Seventyfour – Adobe Stock

Essentiell für die Feststellung des Grades der Behinderung (GdB) bzw. der Schwerbehinderung sind die Regelungen in der Versorgungsmedizin-Verordnung. Als Auswirkung des Bundesteilhabegesetzes (neuer Behindertenbegriff, Personenzentrierung) muss diese Verordnung angepasst werden. Das Seminar zeigt, was bei dem neuen Verfahren zu beachten ist.

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